„Hallo Auto“ – praxisnahe Verkehrserziehung an der Mittelschule Markt Indersdorf

Alle fünften Klassen der Mittelschule Markt Indersdorf beteiligten sich begeistert am Programm „Hallo Auto“, mit dem der ADAC dazu beitragen will, Schülerinnen und Schülern dieser Altersgruppe kritische Situationen im alltäglichen Straßenverkehr zu verdeutlichen. Begleitet von einer ausgebildeten Moderatorin des ADAC sollten sie durch praktische Übungen lernen, Unfallgefahren zu erkennen und durch vorausschauendes Handeln richtig zu reagieren. Denn nicht nur die Autofahrer sollten mit angepasster Geschwindigkeit unterwegs sein, um in Gefahrensituationen rechtzeitig bremsen zu können – auch Kinder müssen wissen, wann sie eine Straße gefahrlos überqueren können. Deshalb sollten sie hier durch praktische Übungen lernen, dass ein Auto viel schneller da ist, als man glaubt und dass es viel länger dauert, bis das Auto dann zum Stehen kommt, als man denkt – vor allem wenn die Straße nass oder der Autofahrer schneller als mit der erlaubten Ortsgeschwindigkeit unterwegs ist.

Außerdem erlebten die Kinder, wie wichtig nicht nur der Gurt, sondern auch der Kindersitz bei Vollbremsungen ist; denn sie bekamen anschaulich demonstriert, was passiert, wenn ein Kind unter 1,50 Meter Körpergröße ohne Kindersitz in den Gurt oder den Airbag gedrückt wird.

Pro Jahr nehmen an diesem Programm bundesweit über 150.000 Schülerinnen und Schüler teil – so wie die Fünftklässler der Mittelschule Markt Indersdorf.

Die Klasse 5a mit ihrer Klassenleiterin Birgid Roeder (rechts)

Wie lange brauche ich zum Bremsen, wenn ich mit Vollgas renne?

Besser als Mathe: diese rettende Formel kennen jetzt alle Fünftklässler.

 

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Beim Kreisentscheid im Fußball ging es am vierten April nach Odelzhausen

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Spielen konnten die Jahrgänge 2005 bis 2007, wobei einige Schüler nicht dabei sein konnten, da sie schon an einem anderen Turnier teilnahmen und eine Doppelbelegung nicht erlaubt ist. Es waren acht Schulmannschaften gemeldet und gemeinsam mit meinen Co-Trainer Daniel Rausch von der 9 B haben wir versucht die Mannschaft gut auf das Spiel einzustellen, was uns auch gut gelungen ist.

Bei diesem Turnier der „jüngsten“ gibt es vor dem eigentlichen Spiel drei Technikteile die gewertet wurden, dabei kann man sich einen Vorsprung im Spiel erarbeitet, sprich man kann das Spiel mit einem Tor Vorsprung beginnen. Beim ersten Spiel gegen die MS Odelzhausen ging dieser Technikteil aber Unentschieden aus was meine Jungs aber nicht abhielt das Spiel mit 2 Toren Vorsprung zu gewinnen. Im nächsten Spiel gegen die MS Dachau Ost verloren wir den Technikteil und so gingen wir mit 0:1 aus dem Spiel, was letztendlich leider auch das Endergebnis war. Im letzten Spiel ging es gegen die RS Dachau, was wir sportlich fair in beiden Bereichen knapp verloren. Die Jungs haben sich ein dickes Lob von unserer Seite verdient, denn besonders die faire und engagierte Art zu spielen hat uns sehr gefreut.Wir erreichten am Ende Platz vier von acht Mannschaften. Gewonnen hat das IT-Gymnasium Dachau mit vier Bayern München Spielern in der Mannschaft. Für die Jungs war es das erste Turnier (außer beim Maximilian) an unserer schönen Schule und sicher nicht das letzte Turnier dieser Art.

Besonders möchte ich mich noch bei Daniel für seine wirklich tolle Art und Arbeit bedanken.

Helmut Ernst, Sportlehrer

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Besuch des Hospizvereins Dachau an der Mittelschule Markt Indersdorf

Am 04. April 2017 besuchte Martina Gröschner des Hospizvereins Dachau die Ethik- und katholische Religionsgruppe der 9. Und 10. Klassen. Nach einer allgemeinen Vorstellung, was das Hospiz eigentlich ist, wurde der Dachauer Verein genauer erklärt. Bei angenehmer Atmosphäre entstand schnell ein lockeres Gespräch über die oft tabuisierten Themen „Tod und Sterben“ sowie „Sterbebegleitung“ bei welchem auch persönliche Angelegenheiten, wie zum Beispiel die Vorstellung vom eigenen Tod, besprochen wurden. Wir danken Frau Gröschner recht herzlich für die mitgebrachte Zeit und das offene Ohr für unsere Fragen!

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Teilnahme am Schülerwettbewerb zur politischen Bildung

„Es geht um die Wurst – warum unser Essen das Wetter beeinflusst“ war das Thema, das die Klasse 7dM im Rahmen des Schülerwettbewerbs zur politischen Bildung bearbeitete. Die Schüler recherchierten verschiedene Aspekte und ergänzten ihre Arbeitsergebnisse mit eigenen Meinungen. Erkundet wurden der Zusammenhang zwischen Massentierhaltung, Abholzung des Regenwaldes für Sojaplantagen und Klimawandel, Folgen des Fleischkonsums für den Menschen sowie Möglichkeiten sich gesund und umweltfreundlich zu ernähren. Aufgrund der neuen Erkenntnisse entschloss sich die Klasse einen Bambus in den Schulgarten zu pflanzen, der mit seinen immergrünen Blättern das ganze Jahr über Sauerstoff produziert und so einen kleinen Beitrag zum Klimaschutz darstellt.

 

Maria-Teresa Kellner

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Vertiefung fachpraktischer Unterricht

Vertiefung fachpraktischer Unterricht

Aus den Vorabgangsklassen besuchen an zwei bis drei Tagen für vier bis fünf  (Schul)stunden Kleingruppen mit drei bis fünf Schülern, zusammen mit einer externen Kraft, außerhalb der Schule sowohl technische Handwerks- und Industriebetriebe, als auch soziale Institutionen oder wirtschaftliche Einrichtungen. Betriebsleiter, Ausbilder oder Meister begleiten die Schüler in dieser Zeit und geben ihnen zum einen die Gelegenheit den Betrieb und seine Ausrichtung und Geschäftsidee kennen zu lernen, zum anderen erhalten die Schüler einen sehr intensiven Einblick in verschiedene Berufe und Berufsfelder. Sie erweitern ihren Blick für ihre beruflichen Möglichkeiten und haben vor allem auch die Gelegenheit sich beim praktischen Tun und im Austausch mit den Fachkräften ein konkretes Berufsbild im Rahmen ihrer beruflichen Orientierung zu verschaffen. Zwei Effekte ergeben sich zwangsläufig: Das Berufsfeld kann negativ abgegrenzt werden oder rückt für ein mögliches Praktikum in den Fokus. Die Vertiefung des fachpraktischen Unterrichts wird außerhalb des BoZ – Faches im Rahmen der regulären Unterrichtszeit durchgeführt.

Die ersten Betriebsbesichtigungen gingen dieses Schuljahr zur Schreinerei Reindl, Metallbau Bestle, Kunststofftechnik Liedtke, Hanwag Schuhfertigung sowie ins Danuviushaus oder zur Akademie Schönbrunn und dazu gibt es jede Menge Fotoimpressionen …

 

 

 

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